Montag, 14. Juni 2010

Aktivierung von Windows 7

Die Aktivierung von Windows 7 hat sich im Vergleich zu Windows Vista nicht geändert.
Es gibt wie bisher auch 2 Möglichkeiten die Unternehmenslizenz zu Aktivieren:

Eine Möglichkeit ist der sogenannte MAK (Multible Activation Key) Schlüssel.
Beim MAK Schlüssel muss jeder Client einmalig bei Microsoft aktiviert werden. Der MAK Schlüssel kann, je nach Lizenzvertrag, für eine bestimmte Anzahl von Aktivierungen benutzt werden. Der Vorteil dieser Aktvierungsart ist, dass der Client nur ein einziges Mal eine Verbindung zum Aktivierungsserver benötigt.

Die zweite Möglichkeit ist eine Aktivierung mit einem eigenen Aktivierungsserver im LAN.
Der KMS (Key Management Server)

Hierbei wird auf einem Server im LAN der KMS Dienst installiert (Windows 2003 SP2 oder höher). Ein Client in diesem Netz findet den KMS Server automatisch anhand eines DNS Eintrages und aktiviert sich automatisch. Vorteil hierbei ist, dass keinerlei Benutzereingriff zur Aktivierung notwendig ist. Der Nachteil ist, dass sich die Client alle 180 Tage bei diesem Server erneut aktivieren müssen.

Installation eines KMS Servers:
Systemumgebung:

Hardware:

Virtuelle Maschine, 1CPU, 4GB Ram, 40GB VDisk, Boot from LAN

Software:

Windows 2008 R2 64 Bit

Funktionen:

KMS Server

Konfiguration:

Der Server wurde installiert mittels Altiris Deployment.

KMS Schlüssel installieren:
"slmgr.vbs /ipk xxxxx-sssss-ccccc-aaaaa-wwwww"     
KMS Server aktivieren:
"slmgr.vbs /ato"
Die automatische DNS Aktivierung wurde abgeschalten:
"slmgr.vbs /cdns"
Statusabfrage:
"slmgr.vbs /dli"

MAK aktivierte Server in KMS Clients wandeln:
slmgr.vbs /ipk 489J6-VHDMP-X63PK-3K798-CPX3Y (2008R2 Enterprise)
slmgr.vbs /ipk YQGMW-MPWTJ-34KDK-48M3W-X4Q6V (2008 Enterprise)


 

KMS Server:

Ein KMS (Key Management Server) verwaltet und aktiviert die Microsoft Betriebssystem ab Windows Vista sowie die Office Produkte ab Office 2010.

Ein Typ C KMS Schlüssel. Dieser kann folgende Betriebssysteme aktivieren:

Windows 7 Professional
Windows 7 Enterprise
Windows Vista Business
Windows Vista Enterprise
Windows Web Server 2008 R2
Windows Web Server 2008
Windows HPC Server 2008 R2
Windows HPC Server 2008
Windows Server 2008 R2 Standard
Windows Server 2008 R2 Enterprise
Windows Server 2008 Standard
Windows Server 2008 Enterprise
Windows Server 2008 R2 Datacenter
Windows Server 2008 Datacenter
Windows Server 2008 for Itanium-Based Systems


 

Sonntag, 30. August 2009

Neue Funktionen

Bitlocker kann jetzt auch mobile Datenträger wie USB Sticks verschlüsseln.
VPN DirectAccess: Einfacher Aufbau von VPN Verbindungen über beliebige Internet Verbindungen.
BranchCache: Der lokale Client legt geöffnette Dokumente im Cache ab.
Explorer: Bibliotheken, Fensteranordnen im Norton Commander Stil, Horizontal Maximieren
Windows-XP Modus: Virtual PC 2007 mit einer speziellen virtuellen Maschine, die in der Virtuellen Maschine installierten Anwendungen können dierekt in das Startmenü von Windows 7 eingebunden werden.

Mittwoch, 26. August 2009

Ferrari - Prototyp - Desktop Theme

Brandneu ist für Windows 7 ein Ferrari Desktop Theme erschienen.

Download hier: Ferrari-Theme

Das Design scheint gut zu sein, nur der Ton ist verbesserungswürdig.

Samstag, 22. August 2009

Es ist soweit!

Windows Sieben ist fertig gestellt.


Die Testmaschine ist ein Intel P4 mit 1,6GHz und 1,3 GB RAM. Die Installation erfolgt auf eine zweite Platte mit 60 GB als Dualboot mit Windows XP SP3

Hier sind die ersten Eindrücke:

Was direkt bei der Installation auffällt, ist dass die Installation wesentlich schneller als bei Vista von statten geht. Das Parallel installierte Windows XP wird sauber erkannt und im Bootmanager von Windows 7 wird ein Eintrag "frühere Windows Version starten" angelegt.

Vor dem ersten Anmelden wird nach dem Benutzernamen und dem Computernamen gefragt. Einer Domäne kann hier noch nicht beigetreten werden.

Nach erfolgreicher Anmeldung fällt auf, dass es nicht wie unter Vista noch üblich einige Zeit dauert, bis der Desktop erscheint. Der Desktop wird zügig geladen und sieht wesentlich aufgeräumter aus als beim Vorgänger. Das nervige erstellen des Leistungsindexes ist auch nicht mehr vorhanden. Die Windows Sidebar ist verschwunden. Die Taskleiste hat ein neues Aussehen bekommen, die geöffneten Fenster werden nur noch als quadratische Symbole angezeigt. Es ist nun möglich die Anordnung  der Symbole durch Drag & Drop zu verändern.